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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, einseitig bedruckt, Note: -, Technische Universität Berlin (Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung), Veranstaltung: Sciencefiction aus Sicht der Wissenschafts- und Geschlechterforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Star Trek bettet sich ein in einen positiven (anglo-zentristischen) Weg in das All in wieweit ist dies gerechtfertigt? Die Technik und Entwicklungen der Serie werden als eine logische Folge unserer gegenwärtigen Wissenschaft dargestellt. Innerhalb einzelner Episoden werden Rückgriffe zu verschiedenen Wissenschaften noch deutlicher: als Grundlagen für technische Entwicklungen, als Grundelemente für Handlungen und Handlungselemente, als nachvollziehbar-realistische Komponenten in einer Welt, die die Zukunft der Gegenwart darstellen soll.Diese Arbeit wird aufzeigen, dass es sich bei der Science-Fiction von Star Trek um eine Form von boundary work im Sinne Gieryns handelt: Die Grenzen der Wissenschaft werden im sozialen Spannungsfeld ständig neu verhandelt und festgelegt. Oder um Stephen Hawking zu zitieren: Die Science Fiction von heute wird oft zu den wissenschaftlichen Fakten von morgen. Dabei wird der Schwerpunkt auf Plots und Handlungselementen liegen, in denen auf verschiedene Wissenschaften zurückgegriffen wird.
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