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Adolf Glaßbrenner: Verbotene Lieder
Humorvoll verschmitzter Berliner Witz
Vorliegendem Text liegt der Erstdruck der Sammlung zugrunde: Verbotene Lieder. Von einem norddeutschen Poeten, Bern (Jenni) 1844.
Neuausgabe mit einer Biografie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2024.
Textgrundlage sind die Ausgaben:
Adolf Glassbrenner: Verbotene Lieder, Bern: Jenni, 1844.
Adolf Glassbrenner: Die Verkehrte Welt. Ein komisches Gedicht, vierte veränderte Ausgabe, Berlin: Otto Janke, 1862.
Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.
Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Eduard Gärtner, Schlossbrücke in Berlin (Detail), 1861.
Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH
Über den Autor:
1810 wird der Berliner Journalist, Humorist und Schriftsteller Adolf Glaßbrenner in die bürgerlichen Verhältnisse einer Schneiderwerkstatt in der Leipziger Straße geboren. Er gilt als Protokollant des biedermeierlichen Berlins und als Erfinder des Berliner Witzes. Glaßbrenner liegt in beständiger Auseinandersetzung mit den Zensurbehörden, schließlich wird ihm Berufsverbot erteilt und er zieht sich aufs mecklenburgische Land zurück. 1858 kehrt er zurück nach Berlin wo er die Berliner Montagszeitung verlegt und bis zu seinem Tode 1883 leitet. Seine wohl berühmtesten Texte erscheinen zwischen 1832 und 1850 unter dem Pseudonym Brennglas in den 32 Heften der Reihe: Berlin wie es ist - und trinkt
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